• Award Preferred System Integrator

    Tat:

    In Zusammenarbeit mit der Firma Stäubli entwickeln wir seit Jahren innovative Automationslösungen für Kunden in den unterschiedlichsten Branchen. Um eine reibungslose Inbetriebnahme von Roboteranlagen zu gewährleisten, ist ein Höchstmaß an Flexibilität und Erfahrung gefragt, da sich jede Applikation anders gestaltet und individuelle Rahmenbedingungen in das Automatisierungskonzept einfließen müssen.

    Erfolg:

    Der Award bestätigt uns sehr gute Integrationsleistungen. Laut Stäubli haben wir in der jahrelangen, guten Zusammenarbeit nie enttäuscht, wenn sie eine Empfehlung für uns aussprachen. Die Auszeichnung, die von der Geschäftsführung überreicht wurde, erfüllt uns mit Stolz, ist sie doch ein Dokument für unsere Leistungsfähigkeit und unseren Einsatz für optimale Kundenlösungen.

    Eingesetzte Technologie:

    • Stäubli-Systeme 6-Achser
    • Stäubli-Systeme Scara
    • Steuerungen CS8 und CS7
  • Tat:

    Der Auftrag umfasste die Erstellung der E-Konstruktion, die Entwicklung der Software für den Roboter mit Einbindung der neuen Sicherheitseinrichtungen. Bevor das Kuka-Robotersystem KR150L110 an die bestehende Schleifmaschine angebunden wurde, führten wir zuerst eine Machbarkeitsstudie der geplanten Applikation mittels Simulationen durch. Als Besonderheit wurde eine automatische Stapelhöhenverwaltung inklusive manueller Korrekturmöglichkeit der Stapelhöhe vorgesehen.

    Branche:

    Möbelindustrie / Parkett-Fertigung

    Erfolg:

    Der Kunde kann jetzt das auf dem freien Markt beschaffte, gebrauchte Robotersystem optimal einsetzen und damit den bestehenden Mangel an Bedienpersonal durch Automatisierung ausgleichen. Dadurch lassen sich zudem mehrere Schichten fahren. Das Anlagekonzept wurde so flexibel ausgelegt, dass unterschiedliche Parkettplatten beschickt werden können, sowohl in der Abmessung als auch in der Anzahl.
    Bei diesem Projekt ist die erfolgreiche Arbeitsteilung mit dem Kunden hervorzuheben. Die gesamte Mechanik mit Greifern, die Realisation der Schutzumhausung sowie das Aufstellen und Befestigen des Robotersystems oblag unserem Auftraggeber, wir übernahmen die gesamte Planung, Organisation und Koordination des Projekts und die Durchführung aller elektrischen und steuerungstechnischen Tätigkeiten.

    Die Anlage verfügt jetzt über eine bedienerfreundliche Steuerung mit Visualisierung des Anlagenzustands. Weitere Pluspunkte für mehr Anlagensicherheit und Wartungskomfort bietet die Übersichtlichkeit von Schaltplanstruktur und Dokumentation, die ausfallsichere Steuerung sowie der einfache Zugriff und das Reporting von Anlagedaten. So lassen sich die Rohstoffverbräuche rezept- und bunkerbezogen abrufen, Tages- und Schichtprotokolle erstellen sowie Chargen-, Fehler- und Störungsprotokolle abrufen.

    Eingesetzte Technologien:

    Robotersystem KUKA KR150L110
    Robotersteuerung KUKA KRC2

  • Team Ardagh Glass

    Tat:

    Im Gemengehaus eines Glasherstellers werden die Rohstoffe für die Glasproduktion zusammengestellt und gemischt. Im Zuge eines Umbaus wurde für den redundanten Betrieb eine sogenannte H-Steuerung implementiert. Ziel war die Verbesserung der Anlagensicherheit, um Produktionsausfälle bei Ausfall einzelner Systeme zu vermeiden bzw. zu minimieren. Außerdem entwickelten wir unter Einsatz von WinCC eine Rezeptstruktur und Rezeptverwaltung zur zentralen Datenhaltung.
    Die Waagenelektronik aus dem Jahr 1970 wurde im Zuge der Arbeiten durch eine hochmoderne Version von Siemens ersetzt.
    Unser Leistungsumfang umfasste die gesamte Elektrokonstruktion mit Schaltschrankfertigung sowie die Entwicklung und Inbetriebnahme der SPS- und PC-Software. In einem ersten Schritt implementierten wir das H-System und die neue Waage in die vorhandene Anlagensteuerung. H-Steuerung und Rezepturverwaltung wurden für den zu erwartenden Endausbau mit fünf weiteren Waagen und zwei zusätzlichen Mischersteuerungen ausgelegt.

    Branche:

    Glas und Keramik

    Erfolg:

    Inbetriebnahme und Steuerungseinbindung in die Gesamtanlage erfolgten während des 24-Stunden-Produktionsbetriebes, der pausenlos an 7 Tagen läuft. Entsprechende Vorkehrungen erlaubten das Umschalten von alter auf neue Steuerung während der Inbetriebnahme.

    Die Anlage verfügt jetzt über eine bedienerfreundliche Steuerung mit Visualisierung des Anlagenzustands. Weitere Pluspunkte für mehr Anlagensicherheit und Wartungskomfort bietet die Übersichtlichkeit von Schaltplanstruktur und Dokumentation, die ausfallsichere Steuerung sowie der einfache Zugriff und das Reporting von Anlagedaten. So lassen sich die Rohstoffverbräuche rezept- und bunkerbezogen abrufen, Tages- und Schichtprotokolle erstellen sowie Chargen-, Fehler- und Störungsprotokolle abrufen.

    Eingesetzte Technologien:

    Steuerung Siemens S7-400H
    Siemens WinCC Server-Client-System
    Dezentrale Anbindung über redundante PROFINET-Anschaltungen
    Siwarex FTA Waagenelektronik von Siemens

  • Team Pematech

    Tat:

    Unser Kunde realisiert als Anlagenbauer für die Halbleiter- und Elektronikfertigung kundenspezifische Automatisierungslösungen aus einer Hand. Dafür sollten 20 einzelne Automatisierungszellen zu einer Endmontagelinie verknüpft werden. Wir übernahmen die gesamte SPS- und HMI-Softwareentwicklung für einzelne Zellen. Basis dafür war der Software-Standard. Die technische Abklärung und Planung zur Schnittstellenanbindung an die MES-Ebene beim Betreiber wurde ebenfalls von uns übernommen.

    Branche:

    Sondermaschinenbau für die Halbleiter-/Elektronikfertigung

    Erfolg:

    Bei diesem Projekt konnten wir unser Know-how über das TIA-Portal und die S7-1500er-Steuerungen von Siemens einbringen, da unser Kunde bisher diese Technogien nicht einsetzte. Die Umstellung erfolgte in exzellenter Teamarbeit, bei der fünf SPS-Programmierer, drei davon kundenseitig, eng zusammenarbeiteten. Aufgrund dieser gewinnbringenden Partnerschaft sind weitere Projekte in Planung. Insbesondere wurden unser Qualitätsbewusstsein, die Zuverlässigkeit und das Engagement unserer Mitarbeiter geschätzt.
    E/A-Test und Funktionsinbetriebnahme beim Betreiber der Endmontagelinie verliefen reibungslos. Jetzt kann von der MES-Ebene aus ein Produktwechsel vollautomatisch vollzogen werden.

    Eingesetzte Technologien:

    Siemens TIA-Portal V13 SP1 mit AddOn Safety Advanced
    Siemens Sinamics S120
    Siemens S7-1515F/S7-1516F

  • Reinhold Schweizer

    Tat:

    Für das Labeln von Autoinjektoren wurde ein TP80-Roboter mit CS8C-Controller von Stäubli programmiert und in Betrieb genommen. Um optimale Verfahrwege festzulegen, erfolgte vorab eine Taktzeitanalyse mit SRS2013. Eine von erler programmierte, kundenspezifische Standardschnittstelle, die auch für künftige Projekte genutzt werden kann, verbindet die Robotersteuerung über Profibus-DP mit dem Elau-PLC. Dabei wurde eng mit der Softwareentwicklung des Maschinenherstellers zusammengearbeitet. Zudem wurde auf dem Stäubli Handbediengerät SP1 ein von erler entwickeltes Teach-Menü für intuitives Bedienen integriert.

    Branche:

    Medizintechnik

    Erfolg:

    Mit der Roboterzelle können fünf verschiedene Autoinjektoren bearbeitet werden. Dazu holt der TP80 Fast Picker mit fünf verschiedenen Greifern die Teile aus einem Blister, legt diese auf eine Aufnahme des Rundschalttischs, entnimmt an einer anderen Aufnahme das fertig gelabelte und geprüfte Teil und legt es in die Gut- oder Schlechtteilablage. Dank der Taktzeitanalyse zu Beginn des Projektes konnte trotz des beengten Raumangebots und mechanischen Hindernissen in der Zelle die Taktzeitvorgabe von 30 Teilen pro Minute erreicht werden.
    Durch das eigens von erler entwickelte Teach-Menü für Stäubli Roboter verkürzen sich sowohl die Inbetriebnahme- als auch die servicebedingten Stillstandszeiten deutlich. Zudem spart der Betreiber die Kosten für eine Stäubli-Schulung ein.
    Der vom Projektergebnis begeisterte Kunde wird mit erler weitere Stäubli-Anlagen mit der von uns entwickelten Standardschnittstelle und dem Teach-Menü realisieren.

    Eingesetzte Technologien:

    TP80 Fast Picker von Stäubli mit CS8C-Steuerung

  • Erweiterung unserer Dienstleistungen für die Elektrokonstruktion und den Schaltschrankbau von Maschinen und Anlagen, die in den USA und Kanada eingesetzt werden sollen

    Tat:

    Firmengründer Alois Erler hatte bisher die Geschäftsführung allein inne. Jetzt wurde sein Sohn Jochen Erler als weiterer Geschäftsführer der GmbH ernannt. Mit diesem Schritt leitet das familiengeführte Unternehmen den Generationenwechsel ein und sichert damit die Kontinuität in der Unternehmensleitung.
    Gleichzeitig wurde die Firmierung der GmbH an das bestehende Logo angepasst. Statt „erler Dienstleistungen für SPS und Robotertechnik gmbh“ steht die GmbH seit dem 18.11.2014 als „erler gmbh automation . robotik“ im Handelsregister.

    Erfolg:

    Wir sind verlässlicher Partner unserer Kunden für maßgeschneiderte automatisierte Produktionstechnik, und das werden wir auch in Zukunft bleiben. Mit persönlicher Betreuung und termingerechter Projektdurchführung, mit direkter Kommunikation und flachen Hierarchien realisieren wir wegweisende Lösungen mit einem umfangreichen Leistungsangebot. Dafür steht seit jeher der Firmengründer Alois Erler und seit gut 10 Jahren sein Sohn Jochen Erler. Mit seiner Ernennung als weiteren Geschäftsführer wurde die Voraussetzung geschaffen für Verlässlichkeit durch Beständigkeit. Und mit der Umfirmierung ermöglichen wir eine durchgängige Kommunikation auf allen Ebenen: Rechtsverbindliche Firmierung und Logo mit Markenaussage sprechen jetzt eine Sprache.

    Team:

    Alois Erler, Jochen Erler

  • Erweiterung unserer Dienstleistungen für die Elektrokonstruktion und den Schaltschrankbau von Maschinen und Anlagen, die in den USA und Kanada eingesetzt werden sollen

    Tat:

    In einer mehrtägigen Inhouse-Schulung für „Industrial Control Panels“ wurden sechs erler-Mitarbeiter durch das Unternehmen Underwriters Laboratories in der UL-Norm UL 508A fit gemacht, deren Einhaltung in Kanada und USA vorgeschrieben ist. Mit Unterstützung des Zertifizierungsunternehmens wurde auch das Einarbeiten in die englischsprachige Norm und deren korrekte Interpretation gemeistert.

    Erfolg:

    Wir können jetzt nicht nur die Elektrokonstruktion und den Schaltschrankbau nach der Norm UL 508A ausführen, wir sind auch befugt, die fertiggestellten Schaltschränke mit dem UL-Label auszuzeichnen.

    Ein erstes Projekt mit einem Umfang von sechs Schaltschränken wurde termingerecht realisiert. Die Maschine, die bereits in Frankreich produziert, bestand im Juli 2014 erfolgreich die „field evaluation“. Diese Maschine wird im Februar 2015 an ihrem geplanten Standort in Rochester Hills, Michigan/USA aufgestellt und in Betrieb genommen.

    Weitergehende Infos:

    UL-Schaltschrankbau, News September 2014

  • Überzeugt und begeistert: Kunden und interessierte Öffentlichkeit erleben „kundenbezogenes Engineering“ in der heutigen automatisierten Industrie hautnah

    Tat:

    37 Mitarbeiter und die Geschäftsleitung planten gemeinsam ein teamübergreifendes Projekt. Am 28. September 2014 war es soweit – mit einem bunten Rahmenprogramm in und um das Firmengebäude beging das gesamte Unternehmen erler mit geladenen Gästen und der interessierten Öffentlichkeit den Tag der offenen Tür.

    Erfolg:

    Mehr als 800 Besucher besichtigten die im Jahr 2010 bezogenen Geschäftsräume im Gewerbegebiet Bubensulz und nahmen nachdrückliche Einblicke mit nachhause.

    Ein ausführlicher Rundgang bot Einblicke in das Unternehmen und dessen Produkt- und Dienstleistungsspektrum. Das Besondere: „Dieser war so aufgebaut, wie bei uns ein Projekt abläuft“, so Jochen Erler. „Das heißt vom Auftrag bis zur fertigen Automatisierungslösung.“ Insgesamt 10 Mitarbeiterteams präsentierten ihre Arbeit mit Filmen und Power-Point-Präsentationen, zeigten Exponate und erläuterten, welche Technologien eingesetzt werden.
    Zu bewundern war auch der „schnellste Vierachs-Roboter der Welt“, ein sogenannter „Fast Picker“, der darauf ausgelegt ist, in möglichst kurzer Zeit so viele Gegenstände wie möglich aufzunehmen und zu platzieren. Als weitere Höhepunkte des Tages überraschte ein 6-Achs-Roboter als harter Gegner in „TicTacToe“ und mit dem Siemens-Rack wurde "Vier gewinnt" gespielt.

  • Automatisierung einer Spritzgussteile-Produktion

    Tat:

    Als Komplettanbieter oblagen uns die Programmierung und Inbetriebnahme der KUKA-Roboter einschließlich der KRC2-Controller sowie die E-Konstruktion und der Schaltschrankbau. Die Spritzgießmaschine ARBURG wurde über die Schnittstelle Euromap 67 angebunden.

    Für die Entnahmen der Zweikomponenten-Spritzgussteile musste ein 6-fach-Sauggreifer, für die Entnahmen der Angüsse ein 2-fach-Zangengreifer angesteuert werden. Die Teileablage erfolgt formnestbezogen in vier verschiedenen Ablagepositionen, dabei werden auch die Füllstände der Teilebehälter verwaltet.
    Die Angüsse werden getrennt abgelegt, um die unterschiedlichen Kunststoffe für das Recycling zu separieren. Die Anfahr- und Ausschussteile werden automatisch aussortiert und die SPC-Teile der Qualitätskontrolle zugeführt.

    Branche:

    Kunststoff-Verzahnungstechnik

    Erfolg:

    Bisher realisierte die Firma Bauser ihre Automatisierungslösungen in Eigenregie. Als erster externer Dienstleister, den Bauser als Komplettanbieter engagierte, konnten wir die geforderten Standards erfolgreich umsetzen. Die beengten Platzverhältnisse in Verbindung mit der komplexen Greifermechanik sorgten für besondere Herausforderungen. Daraus resultierten aufwändige Verfahrbewegungen zur Entnahme der Teile. Da auf der Anlage zudem verschiedene Produkte hergestellt werden, ergaben sich viele Störkonturen im Aktionsbereich des Roboters.

    Die diversen Kunststoffprodukte können jetzt mit geringem Rüstaufwand produziert werden, und die Anlage lässt sich maximal auslasten. Stillstandzeiten reduzieren sich auf ein Minimum. Die persönliche Rückmeldung von Michael Wahl, dem Leiter Automation bei der Firma Bauser, ist uns Anerkennung und Ansporn zugleich: „Die angenehme Zusammenarbeit und das flexible Agieren aller Projektbeteiligten war zu jedem Zeitpunkt hervorragend. Die Realisierung der Aufgabe mit erler ist ein voller Erfolg für beide Seiten.“

    Eingesetzte Technologie:

    • KUKA KRC-2 Controller
    • Ankopplung von Phoenix Ein- und Ausgabebaugruppen über DeviceNet
  • Ergonomische Maschinenvisualisierung nach FDA-Norm für eine Kalibriervorrichtung in der Reinraumklasse ISO 8

    Tat:

    Für den Kalibrierablauf in einer Roboterzelle wurde eine Maschinenvisualisierung nach FDA-Norm (Norm der Food an Drug Administration) implementiert. Auf der Maschine werden Operationsbestecke (Tool), die mit Kameras bestückt sind, geprüft. Für eine exakte XYZ-Orientierung muss jede Kamera zur Spitze des Operationsbestecks in mehreren Schritten kalibriert werden. Um diesen Engineering-Prozess in einer fälschungssicheren Langzeit-Audit-Trail-Datenbank zu speichern, wurde die Maschinenvisualisierung auf die SCADA-Plattform SIMATIC WinCC V7.0 mit dem Add-on WinCC/Audit von Siemens aufgesetzt.
    Die Kommunikation mit der integrierten Tool-Kamera erfolgt über eine USB-Schnittstelle, die Kommunikation mit der Motoman-Roboter-Steuerung über die Ethernet-Schnittstelle – in beiden Fällen per DLL-Files.
    Die elektrische Konstruktion und der Schaltschrankbau für die Roboterzelle entsprechen der Reinraum-Klasse ISO 8.

    Branche:

    Medizin

    Erfolg:

    Mit der von uns entwickelten Maschinenvisualisierung inklusive Sprachumschaltung lässt sich die Maschine intuitiv bedienen. Alle Prozess- und Produktionsdaten sind transparent. Dank lückenloser, automatisierter Aufzeichnungen der Engineering-Änderungen und Bedieneraktionen ist die Konformität zu den FDA-Anforderungen gegeben.
    Die eingesetzte WinCC/Audit-Software beinhaltet die gesamte Funktionalität von WinCC/ChangeControl und dient darüber hinaus der Rückverfolgbarkeit aller Prozesse. Jede Kalibrieraktion wird automatisch und lückenlos im Audit-Trail aufgezeichnet. Über einen Audit-Viewer mit hilfreichen Filterfunktionen kann der Audit-Trail schnell und einfach ausgewertet, in eine Excel-Datei exportiert und ausgedruckt werden.

    Eingesetzte Technologie:

    • SIMATIC WinCC von Siemens mit dem Add-On Audit
    • EPLAN Electric P8 V2.3