• Zufriedenheit

    Tat:

    Das erste von zwei Trockenklärschlamm-Silos, die im Zusammenspiel eine Verbrennungsanlage beschicken, wurde umfassend modernisiert. Etwa ein Jahr lang war es außer Betrieb, um die erheblichen Umbaumaßnahmen durchzuführen. Bei dieser Modernisierung wurden nicht nur Teile der Hardware erneuert, sondern auch die bestehende S7-Steuerung samt InTouch®-Visualisierung auf ein Simatic-PCS7-Leitsystem umgestellt.

    Nun ging es darum, das Silo wieder in die Abläufe einzubinden. Der enge Zeitplan für die Inbetriebnahme war unsere größte Herausforderung: Wir hatten nur vier Stunden Stillstandzeit zur Verfügung, da die Verbrennungsanlage in den laufenden Produktionsprozess eingebunden war. Wir integrierten die vorhandenen Steuerungskomponenten in eine bereits bestehende PCS7-Umgebung und banden die neuen Hardware-Komponenten ein. Anschließend setzten wir die alte Steuerung außer Betrieb und legten die Steuerungskomponenten der Altanlage Schritt für Schritt auf das neue PCS7-Leitsystem um.

    Wir integrierten darüber hinaus ein MultiFlex-Wiegesystem in die Anlage, also eine Schneckenwaage für die kontinuierliche Dosierung nach Gewichtseinheiten. Zudem brachten wir die Gesamtanlage gemäß den Vorgaben für die explosionsgeschützten Zonenbereiche auf den neuesten Stand der Richtlinien, um die benötigte TÜV-Zertifizierung zu erhalten.

    Derart komplexe Arbeiten in begrenzter Zeit auszuführen, setzt optimale Planung voraus. Deshalb hatten wir vorab die gesamte Anlage in EPLAN P8 konstruiert und den neuen kundenspezifischen Bezeichnungsschlüssel eingefügt.

    Branchen:

    Bau, Steine, Erden

    Erfolg:

    Mit der neuen Steuerung läuft der Verbrennungsprozess im Zusammenspiel mit dem zweiten Silo gleichmäßiger als zuvor. Dadurch kann dank verbesserter Redundanz mehr Trockenklärschlamm verbrannt werden. Das neue System verhindert außerdem Ausfallzeiten bei Wartungsarbeiten.

    Zudem wurde die Anlage gemäß den neuesten Richtlinien sicherheitstechnisch auf den neuesten Stand der Technik gebracht.

    Es macht uns schon ein wenig stolz, das enge Zeitfenster für den Umbau der Anlage eingehalten zu haben: Die zeitkritische Durchführung der Arbeiten ging ganz nach Plan.

    Für erler war es außerdem das erste Projekt mit der PCS7-Steuerung. So haben wir nun ein weiteres System für unsere Kunden in unserem Kompetenz-Portfolio.

    Technologien:

    • Simatic PCS7
    • Simatic ET 200SP
    • ABB Frequenzumrichter, Typ ACS355, ACS880
    • MultiFlex-Schneckenwaage
    • Profinet / Profibus
  • Zufriedenheit

    Tat:

    Wir Kaufleute bilden die Schnittstelle bei erler: Auf der einen Seite unsere Kunden mit ihren Wünschen, auf der anderen unsere eigenen Teams. Wir sorgen dafür, dass alles reibungslos läuft.

    Intern vernetzen wir die verschiedenen Bereiche des ERP-Systems. Aktuelle EDV unterstützt uns beim effektiven Arbeiten. Wir beraten Kunden am Telefon, vereinbaren Termine und kümmern uns um die Angebotsüberwachung. Von der Anfrage über den Einkauf bis hin zum Projektabschluss und After-Sales-Service: Wir sind in allen Belangen freundliche und kompetente Ansprechpartner.

    Dabei sind wir immer einsatzbereit und hochflexibel. Wenn etwas Dringendes ansteht, sind wir spontan und reagieren sofort. Unseren Kollegen von der Technik halten wir den Rücken frei. Um stets auf der Höhe der Zeit zu sein, bilden wir uns regelmäßig weiter und nehmen an Informationsveranstaltungen teil.

    Erfolg:

    An der Verbindungsstelle zwischen den Kunden und unseren technischen Kollegen sorgen wir für eine rundum gute Zusammenarbeit. Von der profitieren unsere Auftraggeber: Ist der Kunde zufrieden, sind wir es auch.

    Natürlich stärken wir auch das gute Arbeitsklima bei erler. Dass hier Job-Sharing funktioniert und gelebt wird, dazu tragen wir mit unserer Organisation bei: Ein Beispiel, wie wir es schaffen, Erfahrung mit Neuerungen in Einklang zu bringen.

    Wir Kaufleute sind ein Team, wie wir es uns nicht besser wünschen könnten. Gegenseitige Hilfsbereitschaft ist uns selbstverständlich. Wir halten es mit den drei Musketieren: „Alle für einen, einer für alle!“ Sogar in der Freizeit sind wir oft gemeinsam aktiv. Auch für die Firma organisieren wir gern außergewöhnliche Veranstaltungen.

  • Patienten

    Tat:

    Für über 50 Maschinen, die Dialysefilter in verschiedenen Varianten herstellen, wurde von uns die Software nach Kundenvorgaben erstellt, die als Basis bei mehreren Maschinentypen eingesetzt werden kann. Dabei konnten wir auf fundierte Erfahrungen aus vorherigen Projekten zurückgreifen und unser Wissen gezielt einsetzen, zum Beispiel für die Anbindung an die Prozessleittechnik und den Einbau neuer Industrieroboter.

    Alle drei bis vier Monate werden die Maschinen in Deutschland hergestellt und zum Test in Betrieb genommen. Nach Demontage und Verschiffung nach Amerika werden die Maschinen dort – mit unserer Unterstützung bei der elektrischen Installation – wieder aufgebaut.

    Branchen:

    Medizintechnik

    Erfolg:

    Die Vorgehensweise mit bewährter Technik garantiert kurze Inbetriebnahmezeiten sowohl in Deutschland als auch in den USA. Hier kommt vor allem unsere Erfahrung aus vorherigen Projekten zum Tragen.

    Da die Anlagen mit der elektrischen Installation bei uns im Hause aufgebaut und getestet wurden, kann das erler-Team den Kunden beim Wiederaufbau und der Inbetriebnahme in den USA gezielt unterstützen, damit die funktionale Sicherheit des Systems in jeder Hinsicht gegeben ist.

    Technologien:

    • S7-Steuerung
    • Industrieroboter
  • Erfassung Chemie

    Tat:

    Für die größtmögliche Senkung aller Energiekosten implementierten wir leistungsfähige Software, die auch außergewöhnlich umfangreiche Datenmengen erfassen und auswerten kann. Damit können jetzt alle Energiewerte – für Strom, Warmwasser, Wasser, Dampf, Druckluft, Stickstoff und Heizöl – minutiös aufgezeichnet und analysiert werden. Der Energieverbrauch wird automatisch den vier Produktionsbereichen, dem Lager und Labor sowie der Verwaltung zugeordnet. Mit dieser Investition wurde der Grundstein gelegt, um nach ISO 50001 zertifizieren und Energiepotenziale besser nutzen zu können.

    Branchen:

    Chemie

    Erfolg:

    Die Erfassung des Energieverbrauchs erfolgt jetzt automatisch und lückenlos und löst damit die wöchentliche manuelle Erfassung und monatliche Auswertung ab. Durch individuell erstellte Auswertungen, Analysen und Reports wird der Energieverbrauch den einzelnen Produktions- und Arbeitsbereichen zugeordnet. Damit können auch die Energiekosten für einzelne Produktionsaufträge erfasst werden für eine Kostenverrechnung, die auf dem tatsächlichen Energieverbrauch basiert. Gleichzeitig konnte aufgrund der Daten gezielt Maßnahmen zur Verbrauchssenkung ergriffen werden.

    Die automatisch generierten Energieberichte gehen an den Energiemanager sowie an die Produktions-, Verkaufs-, Werks- und Geschäftsleitung. Sie informieren insbesondere über die Energiekosten der Produktion und geben eine Übersicht über die einzelnen Energiekosten. Die Daten liefern die Anhaltspunkte, um Energieverbräuche weiterhin senken zu können und damit der ISO-Zertifizierung zu entsprechen, die regelmäßige Energieeinsparungen bezogen auf die produzierte Menge vorschreibt.

    Aufgrund der jetzt möglich gewordenen Zertifizierung nach ISO 50001 ist unser Kunde von der EEG-Umlage befreit und hat sich für die künftig strengeren Auflagen richtungsweisend aufgestellt.

    Technologien:

    • B&R APROL V4.0-8
    • B&R X20CP3585
    • B&R X20AP3121
    • B&R Business-Intelligence-Suite
    • Jasper Soft
  • Robotergeneration

    Tat:

    Um den alten Reis Roboter gegen einen Kuka neuster Generation auszutauschen, bauten wir in zwei Schichten die Anlage beim Kunden um. Die 7-tägige Umbauphase mit mehreren erler-Mitarbeitern im Zweischichtbetrieb wurde für alle notwendigen Arbeiten minutiös vorbereitet und koordiniert.

    Zum Projektumfang gehörten die Demontage des alten Roboters und die Montage des neuen Roboters inklusive Greifer. Die neue Robotersteuerung wurde in eine bestehende SPS-Steuerung über Profibus eingebunden. Ein neues Sicherheitskonzept wurde ausgearbeitet, und war bei der Planung und Montage dementsprechend zu berücksichtigen.

    Branchen:

    Bau, Steine, Erden

    Erfolg:

    Unser Kunde verbuchte den Anlagenstillstand von nur 7 Tagen als besondere Leistung, da Demontage und Montage des Roboters unter beengten Platzverhältnissen stattfand. Die vorhandenen Bearbeitungsstationen mussten dabei nicht abgebaut werden.

    Die bisherigen 400 Roboterjobs konnten auf 70 reduziert werden. Die Maschinenanlage läuft nach dem Retrofit wieder komplett mannlos. Eine sichere Begrenzung des Roboterarbeitsbereichs wird durch die KUKA.SafeOperation gewährleistet.

    Die Labor-Roboteranlage läuft an 365 Tagen rund um die Uhr und ist eine der wichtigsten Anlagen unseres Kunden. Sie dient zur Qualitätsprüfung und –sicherung von Gesteinsproben.

    Technologien:

    • KUKA KRC4
    • KUKA.SafeOperation
    • Orange HMI
    • Simatic S7
    • Profibus
  • XTS

    Tat:

    Das Beckhoff Extended Transport System besteht nur aus wenigen Komponenten und überzeugt mit einem extrem flexiblen Automatisierungskonzept. Die „Mover“ agieren unabhängig voneinander und können je nach Anforderung und Automatisierungswunsch programmiert werden.

    Für dieses wegweisende Automatisierungskonzept haben wir eine Software-Umgebung entwickelt, mit der wir die XTS-Funktionalitäten nur noch konfigurieren müssen. Im einzelnen sind das die Bearbeitungs- und Prüfstationen, die Bearbeitungsplätze innerhalb einer Station, die Mover und die Streckenlängen.

    Branchen:

    branchenübergreifend

    Erfolg:

    Schneller am Markt mit verkürzten Realisierungszeiten: Mit XTS und unserer Software-Umgebung können die kühnsten Automatisierungsideen verwirklicht werden, da zeitintensive Programmierungen entfallen.

    Die Anlagen sind platzsparend und einfach in der Handhabung. Jeder Mover bewegt sich entsprechend der Automatisierungsaufgabe. Schnelle Produktionswechsel sind kein Problem. Jede einzelne Bearbeitungsstation kann individuell an- und abgewählt werden. Zudem können sehr niedrige Taktzeiten von <1s realisiert werden.

    Neben der enormen Flexibilität setzt XTS neue Maßstäbe: Das magnetische System unterliegt so gut wie keinem Verschleiß, der Verkabelungsaufwand ist gering und ein Schaltschrank ist nur in kleinem Umfang notwendig.

    Hier geht es zum XTS-Info-Film

    Technologien:

    • TwinCat NC PTP
    • TwinCAT XTS
    • TwinCat 3
    • Motion Control
  • 100 Roboter

    Tat:

    Vermehrt werden Roboter für Tätigkeiten eingesetzt, die dem Menschen zuarbeiten und durch ihre Bauart menschliche Bewegungsabläufe nachvollziehen können. Für diese Einsatzgebiete kommen vor allem 6-Achs- und SCARA-Roboter in Frage.

    Seit der neuesten Robotergeneration (z.B. Stäubli CS9) sorgt eine sichere Steuerung dafür, dass die üblichen Schutzvorrichtungen bei Bedarf entfallen können und sich dadurch ein engeres Miteinander von Mensch und Maschine ergibt.

    Branchen:

    Automotive, Baustoffe, Elektronik, Kunststoff, Medizin, Metall, Verpackung, Pharma, ...

    Erfolg:

    Filigrane Kontaktstifte, Dialysefilter oder zwei Meter lange Parkettbretter.
    Unsere Roboter übernehmen für unterschiedlichste Anforderungen genau definierte Arbeitsabläufe. Die Ansteuerung der Roboter erfolgt durch eine überlagerte Steuerung, in der Regel SPS. Zudem wurde von uns das erler-Teachmenü als anerkannter Roboterstandard entwickelt.

    Entwicklung und Inbetriebnahme der 100 Roboter führen wir in den unterschiedlichsten Ländern durch; die Mensch-Maschine-Kommunikation ist durch mehrsprachige Robotersysteme gewährleistet.

    Die nachfolgenden Rückmeldungen stehen für die vielen erfolgreichen Implementierungen bei unseren Kunden. Michael Bubach von IfK Automation hebt hervor: „Die IfK-Anlagen lassen sich durch das erler-Steuerungs- und Bedienkonzept intuitiv bedienen und bringt uns signifikante Zeit- und Kostenvorteile.“ Und Steffen Fabing von Harro Höfliger Verpackungsmaschinen GmbH betont: „Durch das Teach-Menü verkürzen sich die Inbetriebnahmezeiten und im Servicefall die Stillstandzeiten, Vorteile, die für den wirtschaftlichen Ablauf in unserem Unternehmen unverzichtbar sind."

    Technologien:

    • Stäubli: CS7 und RX60 bis RX160
    • Stäubli: CS8 und TX- und TS-Reihe, TP Fastpicker
    • Stäubli: CS9 und neue TX2 Generation sowie Safety-Funktional
    • Kuka: KRC 2 und KR6
    • Kuka: KRC 4 und KR16 bis KR120 R3200 sowie Safe Operation
    • Epson: RC180 und G3 / G6 / G10
    • Motoman: FS100 + MH5
    • Software: Profibus, Profinet, ProfiSafe, Modbus, Ethernet, EtherCat
  • Service-Offensive

    Tat:

    erler hat seinen Service neu strukturiert und sowohl die Organisation als auch die Abwicklung der Serviceaufgaben standardisiert. Insbesondere wurde auf eine enge Einbindung der Serviceprojekte in den bestehenden Firmenablauf geachtet.

    Die Mitarbeiter des neuen Service-Teams verfügen über eine gesonderte Ausstattung und wurden gezielt für Ihr Aufgabengebiet geschult.

    Branchen:

    Alle, die Automatisierungsanlagen einsetzen

    Erfolg:

    Mit der Neustrukturierung und Implementierung des Servicebereichs kann jetzt effizienter auf Anfragen reagiert werden. Zudem haben die Kunden die immer gleichen Ansprechpartner. Das schafft Vertrauen und sorgt für eine perfekte Koordination nach innen wie nach außen.

    Da alle Serviceaufgaben in diesem Bereich auflaufen, wird sich hier die Serviceerfahrung konzentrieren – zum Vorteil für alle Kunden.

    Technologien:

    • Serviceleistungen für Anlagen, die von erler realisiert wurden
    • Alle anderen Anlagen, die mit uns bekannten Technologien ausgerüstet sind
  • Tat:

    Alois Erler legte mit Gründung im Jahr 1995 den Grundstein für das heutige Unternehmen, das sich nach wie vor auf Wachstumskurs befindet. 2014 holte er seinen ältesten Sohn Jochen Erler in die Geschäftsführung, jetzt wurde sein jüngster Sohn als dritter Geschäftsführer der erler gmbh benannt.

    Erfolg:

    Als verlässlicher Partner für Automatisierungstechnik legen wir besonderen Wert auf Kontinuität und Zukunftssicherheit. Wir beraten persönlich, pflegen die direkte Kommunikation mit unseren Kunden und begleiten jedes Projekt mit umfassender Betreuung. Unser breites Leistungsangebot ermöglicht maßgeschneiderte Lösungen auf dem neuesten technologischen Stand. Für diese Werte steht das Familienunternehmen seit über 20 Jahren. Holger Erler, seit mehreren Jahren bei der erler gmbh als Projektleiter und Software-Entwickler tätig, erweitert nun die Geschäftsleitung. Die generationsübergreifende Basis ist nun gestellt.

  • Fabrikautomation

    Tat:

    Mit der Recherche, welche Kundenforderungen und Kundenbedürfnisse im Bereich der Automation maßgebend sind, legten wir die Zielrichtung für das neue Leistungspaket fest. Existierende Standards und deren Einsatz wurde überprüft und die Schnittstellenanbindung unterschiedlicher Steuerungstypen untersucht. Wir beantworteten die Herausforderung, Lösungen wie PDA, EnMon, ConMon, JasperSoft in APROL einzubinden und last not least die erler-Lösungen wie Auftragsverwaltung in APROL zu integrieren. Insbesondere interessierte das „Return on Investment“ als betriebswirtschaftliche Kennzahl im Zusammenhang mit Automation.

    Branche:

    Branchenübergreifend

    Erfolg:

    Mit Systemintegrationen in verschiedenen Produktionsgebäuden hat sich die erler Fabrikautomation 4.0 bereits bewährt.

    Das Leistungspaket der erler Fabrikautomation 4.0:

    • Echtzeitdaten werden erfasst und archiviert.
    • Routinen zur Datenvorverarbeitung verhindern zu hohes Datenaufkommen.
    • Die Datenauszüge werden zu Informationen aufbereitet, analysiert und in grafischer Form bzw. Reports dargestellt.
    • Die Reporte können für die unterschiedlichsten Organisationsbereiche eines Unternehmens generiert werden, zum Beispiel für die Produktionsleitung, das Controlling, den Einkauf oder die Geschäftsleitung.
    • Ziel ist immer, den vorhandenen Maschinenpark in das Softwaresystem zu integrieren.

    Der Kundennutzen:

    • Kosten reduzieren sich durch optimale Produktionsprozesse und die damit verbundenen Materialeinsparungen.
    • Da der gesamte Produktionsprozess transparent ist, können Störungen oder Ausfälle schnell lokalisiert und behoben werden.
    • Teure Energie wird effizient eingesetzt, weil der Maschinenstatus bekannt ist und Produktionsprozesse gesteuert werden können.
    • Personalkosten reduzieren sich, da manuelle Protokollierungen entfallen.
    • Bereits getätigte Investitionen werden erhalten, da vorhandener Maschinenpark an das System angebunden wird.

    Eingesetzte Technologie:

    • APROL
    • PDA
    • EnMon
    • JasperSoft
    BMWi